Rente stärken
Foto/Grafik: Kacso Sandor/Colourbox

Kurswechsel: Stärkt die gesetzliche Rente!

Das Rentenniveau sinkt politisch gewollt seit Jahren, die Altersarmut steigt. Doch wer ein langes Arbeitsleben hinter sich hat, darf im Alter nicht arm und auf staatliche Hilfe angewiesen sein. Deshalb fordern die Gewerkschaften im DGB gemeinsam einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Die Rente muss für ein gutes Leben reichen. Auch Morgen.

Wir sind für Euch im Bezirk Oberschwaben aktiv

Der Bezirk ist knapp 5.000 km2 groß und umfasst die vier Landkreise: Bodensee, Ravensburg, Sigmaringen und Biberach. Wir haben ca. 10.400 Mitglieder (Stand 2013) die aus über Tausend Berufen organisiert sind. Sie werden von sieben GewerkschaftssekretärInnen betreut, wobei drei davon Bezirksübergreifend tätig sind. Das Büro des Bezirk Oberschwaben ist in Ravensburg u. liegt ungefähr in der Mitte unseres Bezirksgebietes. Mit zahlreichen ehrenamtlichen Kolleginnen u. Kollegen aus den Fachbereichen, den Ortsvereinen, Betriebs-u., Personalräten, sowie Mitarbeitervertretungen bieten wir Sachkompetenz u. qualifizierte Unterstützung unseren Mitgliedern an. Dazu kommen noch zahlreiche Vertrauensleute in den Betrieben und Dienststellen die sich mit Engagement für unsere ver.di einsetzen. Unsere Aktivitäten sind die Durchsetzung von Tarifverträgen, die betriebliche Unterstützung der Beschäftigten, Fort- u. Weiterbildung, Arbeits-, u. Sozialrecht sowie Verwaltungsrecht. Eine aktive Jugendarbeit rundet unser großes Angebot ab, dazu kommt noch eine aktive Frauen- u. Seniorenarbeit. Jedes Mitglied kann sich bei uns nach eigener Interessenslage einbringen, oder einfach mal reinschnuppern.

Einfach mal anrufen oder anschreiben, wir freuen uns.

Kontakt ver.di Oberschwaben

Fair Transport ÖPNV

Lie­be Kol­le­gin­nen, lie­be Kol­le­gen, auch im öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr be­nö­ti­gen wir un­be­dingt faire Be­din­gun­gen für die Be­schäf­tig­ten und den Schutz un­se­rer er­kämpf­ten Löh­ne und Ar­beits­be­din­gun­gen! Die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen bei der Ber­li­ner BVG ma­chen das im Film für den ÖP­NV deut­lich: